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Eine baubiologisch gesunde Wohnung...          -ist dieser Wunsch zu erfüllen?

Erfahren Sie, warum unsere modernen Wohnungen viele unsichtbare und unbekannte Gesundheitsgefahren bergen!

Wie weit kann sich der Mensch von der Natur entfernen?

Lesen Sie auf den Themen - Seiten, welch unerkannte Gefahren in Ihrem Wohnbereich auf die Entdeckung warten!

In einer Wohlstandsgesellschaft sollte sich jeder den erschwinglichen “Luxus” leisten, gesund zu wohnen.

Warten Sie nicht auf die Erkenntnisse von Wissenschaft und Politik, nehmen Sie Ihr Schicksal in die eigene Hand. Grenzwerte sind kein Instrument der langfristigen Gesundheitsvorsorge, sie dienen nur dem Schutz vor unmittelbarer Gefahr.

Elektromagnetische Felder, Radioaktivität, Schimmelpilze, Hausstaubmilben und Wohngifte jeglicher Art haben in einer Wohnung nichts zu suchen!

Ihr Baubiologe verfügt über das Wissen und die technische Ausstattung, um diese Dinge zu erkennen. Oft ist es nur ein kleiner Schritt, eine Minderung oder Beseitigung der gesundheitsgefährdenden Belastungen zu erreichen. 

Welche Gesundheitsstörungen können durch Elektrosmog und Magnetfelder ausgelöst werden ?

Zum gegenwärtigen Stand der Erkenntnis gesundheitlicher Auswirkungen des Elektrosmogs sind zahlreiche Studien angefertigt worden. Die Forschungen im In- und Ausland belegen eindeutige Zusammenhänge zwischen Elektrosmog, Magnetfeldern und dem Krankheitsgeschehen. Das Thema ist jedoch so komplex wie die Auftraggeber, so dass die Ergebnisse teilweise recht unterschiedlich ausfallen.

Wie gut die Bevölkerung “geschützt” wird, spiegelt sich in den Grenzwertverordnungen verschiedener Länder wider. Leider wird man in absehbarer Zeit erkennen, dass viele Grenzwerte die Bevölkerung nicht ausreichend geschützt haben. Sie stellen eben immer nur einen Kompromiss zwischen technischer Machbarkeit, wirtschaftlichen Interessen und politischem Willen zur Gesunderhaltung von Mensch, Tier und Pflanze dar.

Es gibt so ziemlich für alles Grenzwerte, für Felder, Wellen, Strahlen, Gase, Fasern, Stäube, flüssige Substanzen, Mikroorganismen und so weiter.

Wie so oft liegen Gut und Böse recht nah beisammen. So gibt es in der Medizin eine ganze Reihe von elektrophysikalischen Anwendungen zur Erzielung von Heileffekten. Elektrosmog in unserer Umwelt tritt jedoch völlig unkontrolliert und als Dauerbelastung für den gesamten Organismus auf und das macht krank.

Wollte man die elektromedizinischen Anwendungen mit Elektrosmog vergleichen, wäre es dasselbe, als wenn nuklearmedizinische Anwendungen mit der Strahlungswirkung eines Atomreaktorunfalls verglichen würden.

In alltäglichen Beobachtungen und nach medizinischen Erkenntnissen können unter der Einwirkung von Elektrosmog zunächst gesundheitliche Missempfindungen, in der Folge Gesundheitsstörungen und letztendlich Erkrankungen eintreten.

Wer bringt folgende Symptome schon in Verbindung mit einer Belastung durch elektrische Felder, Wellen und Strahlungen?

  • Schlafstörungen
  • Unruhezustände und Nervosität
  • Angstzustände
  • Verspannungen
  • Müdigkeit
  • Lernstörungen
  • Kopfschmerzen

Dauern die unerkannten Belastungen an, sind folgende Krankheitsbilder typisch:

  • Bluthochdruck
  • Chronische Entzündungen
  • Migräne
  • Depressionen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Leukämie und Tumorbildungen

Der Verlauf kann auch ganz anders sein. So sind Fälle bekannt, in denen wenige Minuten nach der Inbetriebnahme eines Gerätes drastische Verschlechterungen des Gesundheitszustandes aufgetreten sind.

Träger medizintechnischer Implantate wie Herzschrittmacher kennen die Probleme schon lange.

Grundsätzlich kann jede Krankheit mit Elektrosmog in Verbindung gebracht werden, denn der Angriff richtet sich gegen die körpereigene elektrophysikalische und elektrochemische Funktionalität und damit auch gegen die Zellfunktionen und das kompliziert arbeitende Immunsystem.

Vor allem sind unsere Kinder betroffen.

In einer Jahrmillionen andauernden Evolution haben sich die biologischen Systeme auf unserer Erde herausgebildet. Die Immunsysteme haben gelernt, alle in der natürlichen Umwelt vorkommende Stoffe zu bewerten und in unterschiedlichster Form darauf zu reagieren. So werden die zahlreichen chemischen Verbindungen von natürlichen Nahrungsmitteln im Normalfall akzeptiert, auch im Darm normal vorkommende Bakterien bleiben unbehelligt, während auf krankmachende Bakterien und Viren eine Immunantwort erfolgt.

In einem kurzen Zeitraum von einigen Jahrzehnten haben wir tausende neue chemische Verbindungen geschaffen, die die Biologie nicht kennt.

Der kindliche Organismus ist in kybernetischem Sinne ein selbstlernendes System. In der Entwicklungsphase vom Baby zum Jugendlichen erfolgt die konkrete Anpassung des Immunsystems an die Umwelt. Mit diesem “Abgleich” auf die natürlichen und vom Immunsystem auch erwarteten Stoffe beginnt nun eine Überforderung durch Kunststoffe, Weichmacher, Konservierungsstoffe und vieles mehr.

Was hat das nun mit Elektrosmog zu tun?

Ganz einfach, durch Elektrosmog wird das Immunsystem in seiner Funktion nun auch noch zusätzlich geschwächt und kommt letztendlich durch die zahlreichen Störgrößen zu Fehlregulationen, zu falschen Immunantworten.

Die Ergebnisse sind drastisch und sichtbar. Eine dramatische Zunahme von Allergien, Asthma, Neurodermitis und häufigen Infekten sind die Kehrseite eines Fortschritts, den so immer weniger Menschen wirklich wollen.

Kinder leiden heute an Erkrankungen, die man eher der älteren Generation zurechnen würde.

So beklagen die Pädagogen auffallend viele unkonzentrierte und depressive Schüler. Zahlreiche junge Menschen leiden heute unter Kopfschmerzen und Verspannungen.

Sicher sind die Anforderungen von Schule, beruflicher Bildung und Studium hoch, das waren sie aber vor 30 oder 40 Jahren auch. Ein junger Mensch ist dadurch nicht so überlastet, dass die Anforderungen nicht kompensiert werden können.

Inzwischen gehen die Medizinstatistiker vom direkten Zusammenhang zwischen Leukämie und Elektrosmog aus. So schreiben die VDI-Nachrichten vom 23. März 2001: “...Statistisch gesehen ist 1% aller Leukämiefälle auf Elektrosmog zurückzuführen; dies haben das IMDS (Mainzer Institut für Medizinische  Statistik und Dokumentation) und der Braunschweiger Forschungsverbund Elektromagnetische Verträglichkeit herausgefunden.”

In der Studie wird davon ausgegangen, dass ein Wert von 200nT in der Nacht ausreicht, um das Leukämierisiko bei Kindern im Alter bis zu fünf Jahren zu verdreifachen.

Zur Erläuterung:

Die 200nT (Nano-Tesla) beziehen sich auf ein magnetisches Wechselfeld, wie es im Haushalt von jedem elektrischen Gerät und von jeder stromdurchflossenen elektrischen Leitung erzeugt wird. So wird dieser Wert durch Steckernetzteile noch locker in 50cm Entfernung erreicht, netzbetriebene Kofferradios schaffen das auch und wie viele Kinder hören abends nicht noch heimlich Radio im Bett?

Elektrische Wechselfelder und elektromagnetische Funkwellen kommen natürlich noch hinzu.

Die Lebensweise mit Pommes frites und Fußballspiel im Internet anstatt auf der Straße hat zwar nichts mit Elektrosmog zu tun, aber auch hier wird nichts zur Förderung der immunologischen Abwehrkräfte getan.

Man muss die Umweltproblematik natürlich immer als komplexes Gesamtgeschehen betrachten, auch wenn wir hier das Teilgebiet Elektrosmog betrachtet haben.

     

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